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Die zweite Welle – SARS-CoV-2 ist für viele Deutsche ein Ding der Vergangenheit (sciencefiles.org)

Die Schlagzeilen der ARD erzählen heute, und vermutlich ausnahmsweise, einmal die ganze Geschichte: Die Zahl derer, die gegen SARS-CoV-2 getroffene Maßnahmen für übertrieben halten, wächst. Die Anzahl von 6.812 Menschen, die offiziell an COVID-19 in Deutschland gestorben sind, gilt vielen als zu gering, als dass drakonische Maßnahmen, wie das Tragen einer Gesichtsmaske, Einschränkungen in der…

Die zweite Welle – SARS-CoV-2 ist für viele Deutsche ein Ding der Vergangenheit — ScienceFiles
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“Terror ausüben” und “Kugel durch den Kopf” – Linke Verehrung für den Massenmörder Lenin (ScienceFiles.org)

Stellen Sie sich vor, jemand käme auf die Idee, in Hitlers “Mein Kampf” nach ein paar sinnvollen Sätzen zu kramen und diese dann als Beleg dafür zu verbreiten, dass Adolf Hitler ein Menschenfreund und großer Denker, und eben kein Massenmörder war. Das Geschrei aus Berlin wäre bis auf die Zugspitze zu hören. Jetzt stellen Sie…

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Freie Privatstädte als nicht-totalitäre Alternative (freeprivatecities.com)

Auf dem Markt des Zusammenlebens sind Freie Privatstädte derzeit die einzige nicht-totalitäre Alternative zu westlichen Demokratien. Ist die Idee einmal in den Köpfen, geht sie nicht wieder weg. Daher ist es so wichtig, das Konzept zu verbreiten. Freie Privatstädte sind auch eine Chance für Entwicklungs- und Schwellenländer, schneller aufzuholen und können zur Entschärfung der Migrationskrise beitragen.

FREIE PRIVATSTÄDTE & SONDERZONEN NEWSLETTER #11, Q4 2019
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Geld braucht keinen Staat

aus: Geld in einer Wirtschaft ohne Banken: Irland im Jahr 1970 (Econlittera)

Die irische Bankenschließung zeigt, dass der offizielle Schnickschnack aus Banken, Kreditkarten und feierlich gedruckten Banknoten mit unvergesslichen Insignien nicht das Wesentliche des Geldes ist. All dies kann verschwinden, und doch gibt es weiterhin Geld: ein System von Guthaben und Schulden, das sich unaufhörlich ausdehnt und zusammenzieht, wie ein schlagendes Herz, und den Handelsverkehr aufrechterhält. Das Einzige, was wirklich wichtig ist, sind Emittenten, die in der Öffentlichkeit als kreditwürdig gelten, und eine hinlänglich breite Überzeugung, dass ihre Schuldverschreibungen von Dritten akzeptiert werden. Staaten und Banken fällt es im Allgemeinen leicht, diese beiden Kriterien zu erfüllen; Unternehmen und erst recht Privatpersonen dagegen nicht. Aber wie das irische Beispiel zeigt, gelten diese Faustregeln nicht uneingeschränkt. Wenn die staatliche Geldordnung zerfällt, ist die Gesellschaft erstaunlich erfolgreich, wenn es darum geht, eine Alternative zu improvisieren.

EU-Rausch: Kommission will Mitgliedstaaten bei Asyl und Migration entmündigen (sciencefiles.org)

Wir fassen zusammen:

Es gibt die Ankündigung der EU-Kommission, man wolle einen neuen Pakt für Migration und Asyl verabschieden.
Es gibt keinen entsprechenden Pakt-Text, der bekannt wäre.
Es gibt eine öffentliche Konsultation, die Bürgern die Möglichkeit gibt, ihr Feedback zu einem Pakt zu formulieren, den sie nicht kennen.

EU-Rausch: Kommission will Mitgliedstaaten bei Asyl und Migration entmündigen — ScienceFiles

Im Kapitalismus muß man seine Arbeitskraft verkaufen, um überleben zu können

Zu einem Kommentar zu einem meiner Kommentare in einem anderen Blog:

Es geht darum, daß in der Kapitalistischen Welt, die Mehrheit der Menschen – nämlich die arbeitenden Menschen – Ihre Arbeitskraft verkaufen müssen, damit sie überleben können.

Was mich jetzt interessiert, ist wie sich der Kommentator vorstellt, ohne den Verkauf seiner Arbeitskraft, also ohne die Gegenleistung des Arbeitgebers in Form von Geld, überleben zu können. Oder geht er davon aus, dass es besser wäre in einer geldlosen Tauschgesellschaft zu leben, in der Waren direkt getauscht werden, zehn Eier gegen ein paar Bleistifte? Was ist, wenn gerade niemand die Ware anbietet, die er braucht oder wenn niemand die Ware braucht, die er gerade anbieten kann? Da wäre es praktisch, er würde über ein allseits anerkanntes Tauschmittel verfügen, dass ihm von allen anderen gegen Ware oder Service abgenommen wird, und dass er von allen anderen annehmen kann. Geld ist eine praktische Sache.

Der Kommentator scheint ein einseitiges Abhängigkeitsverhältnis zu erkennen: der Arbeitnehmer muß seine Arbeit verkaufen, während der Arbeitgeber das wohl nicht nötig hat. In Wahrheit aber ist der Arbeitgeber (für den Kommentator ein Kapitalist) auch vom Arbeitnehmer abhängig, nämlich dass der die zu verrichtende Arbeit anständig erledigt, damit der Arbeitgeber von einem Käufer das Geld bekommt, dass auch an den Arbeitnehmer weitergeht. Der Arbeitnehmer verkauft seine Arbeitskraft, der Arbeitgeber verkauft die zu erledigende Arbeit an den Arbeitnehmer. Beide haben davon einen Gewinn, auch wenn der unterschiedlich hoch ausfällt.

Nun liegt es aber schon in der Natur der Sache selbst, daß ein Mensch, der arbeitet, immer mehr jagd, sammelt, an Vieh hält, an Lebensmitteln anbaut oder Güter produziert, die ein Vielfaches dessen darstellen, als was er selber verbrauchen kann.
Und dieses Mehr, das der Mensch erarbeitet, wird ihm geraubt; und zwar geraubt von denen, die glauben, daß ihnen die Welt gehöre.

Das Vielfache dessen, was er selber verbrauchen kann, wird ihm natürlich nicht geraubt, es wird an andere Menschen verkauft. Die bezahlen mit ihrem Geld, und das geht dann auch an den, der ein Vielfaches dessen, was er selber verbrauchen kann, produziert hat. Wenn das mal nicht sozial ist. Und was würde denn der eine Mensch mit dem Vielfachen dessen, was er selber verbrauchen kann, anstellen? Selbst verkaufen. Aber hätte dieser Mensch denn dieses Vielfache alleine herstellen können, also ohne selbst ein Firmenbesitzer mit Angestellten und Produktionsmitteln (also ein Arbeitgeber) zu sein? Wahrscheinlich nicht.

Und dieses Mehr, das der Mensch erarbeitet, wird ihm geraubt; und zwar geraubt von denen, die glauben, daß ihnen die Welt gehöre.

Dieser Satz für sich alleine gestellt, lässt sich leicht auf ein politisches System übertragen, in dem die Politiker Steuern einnehmen, um sich ihre Projekte finanzieren zu können. Je mehr Steuern und Abgaben abgenommen werden, desto weniger haben viele Menschen, von dem Vielfachen dessen, was sie selbst verbrauchen können.

Angriffen des SAntifa-Mob gegen abweichende Ansichten (von Bloggern) muß legal ein Ende gesetzt werden!

Mahnende, aufrufende Worte der ScienceFiles-Redaktion zu Angriffen der SAntifa gegen Blogger Hadmut Danisch, über die er hier ausführlich berichtet. Bitte beide Texte gründlich durchlesen und darüber nachdenken, wo wir als Staat gerade stehen, und was legal zu tun ist, um noch Schlimmeres zu verhindern. Danke.

Dass Linksextreme so frech agieren, wie sie das derzeit tun, dass die SAntifa in Marsch gesetzt wird, um missliebige Blogger oder Professoren einzuschüchtern, ihnen nach Möglichkeit zu schaden, sie zu zersetzen, das hat auch einen Grund darin, dass die entsprechenden Blogger oder Professoren dann, wenn sie angegriffen werden, mit wenigen Ausnahmen auf sich gestellt sind. Deshalb ist dieser Post auch ein Aufruf an andere Blogger, an Leser, Professoren, an alle, die verhindern wollen, dass Deutschland zu einem kommunistischen Selbstbedienungsladen für Leistungslose wird, zum einen dafür zu sorgen, dass a) die Kampagne gegen Hadmut Danisch bekannt und zum Gegenstand von Ermittlungen und Recherche werden, mit dem Ziel, die Hinterfrauen zu identifizieren und b) Druck zu entwickeln, um den begründeten Anfangsverdachts eines Missbrauchs des Rechtssystems, der darin besteht, dass ein Verfassungsrichter die Beschwerden in Auftrag gibt, über die er dann richtet, lückenlos durch eine entsprechende, öffentliche Untersuchung aufzuklären.

ScienceFiles: Perversion des Rechtssystems – SAntifa marschiert – wer orchestriert?

Der Kalergi-Plan (widerlegt), Teil 2

Man kann sicherlich auf jede Behauptung, die im Zusammenhang mit dem sogenannten Kalergi-Plan geäußert wird, eingehen. Ich finde, es reicht bereits aus, ein einziges Zitat zu widerlegen, und sämtliche anderen Behauptungen für die das Zitat Prämisse ist, werden damit auch widerlegt, zumindest im Kontext der Prämisse. Das erspart mir die Zeit Coudenhove-Kalergis gesamtes Buch „Praktischer Idealismus“ durchlesen zu müssen. Man hat ja auch noch andere Bücher zu lesen, und die Leseproben, die ich genommen habe, zeigen mir, dass das Thema des Buches „Praktischer Idealismus“ nicht eine geplante und erzwungene Durchmischung der Völker Europas zur Etablierung einer eurasisch-negroiden Sklavenrasse unter der Herrschaft einer jüdischen Herrenrasse ist. Das Thema ist Frieden und Entmilitarisierung Europas und wie diese Ziele nach Einschätzung des Autors erreicht werden können.

Das dem Buch übliche entlehnte Zitat, dass der Mensch der fernen Zukunft Mischling sein wird, Teil der eurasisch-negroiden (planetaren) Zukunftsrasse, liest sich im Kontext des Buches als eine Prognose Coudenhove-Kalergis über die evolutionäre Entwicklung der Völker, die durch die technische Überwindung von Raum ermöglicht wird. Das Zitat findet man auf S. 22, 23. Es ist eine Prognose, die eine Konsequenz der Handlungsempfehlungen ist, von denen sich Coudenhove-Kalergie Frieden in Europa verspricht, kein Ziel an sich. Wieso würde er auch das Ziel an sich irgendwo mitten im Buch einmal erwähnen, anstatt daraus ein eigenes Kapitel zu machen, z. B. „Realpolitisches Friedensprogramm„?

Ob Coudenhove-Kalergi mit seinen Prognosen, überhaupt mit seinen im Buch ausgeführten Gedanken, recht hat, ob seine Behauptungen wissenschaftlicher Realitätsprüfung standhalten, oder ob seine Ausführungen womöglich auch nur idealistische Fantasterei vom neuen Menschen sind, steht dabei auf einem anderen Blatt, sie müßten überprüft werden, ganz unabhängig von der falschen Verwendung von Zitaten aus seinem Buch als Beleg irriger Annahmen und/oder Schlüsse.

Ergänzende Bemerkungen: Beispiele der technischen Überwindung von Raum sind sämtliche modernen, stetig weiterentwickelte Individual- und Massentransportmittel und das Internet. Diese Entwicklungen machen eine Anpassung, nämlich den Blick über nationale/völkische Tellerränder notwendig. Mein Eindruck ist, dass die Menschen, denen ich so begegne, eher neugierig gegenüber dem Anderen sind, und es wirklich keinerlei große Propaganda oder gar Zwang braucht, damit Menschen sich mit dem Anderen beschäftigen, voneinander lernen und sogar teils Denken und Kulturpraktiken übernehmen.

Mit Blick auf gegenwärtige grüne Politik in Deutschland bekomme ich eher den Eindruck, dass das Gegenteil einer alles durchdringenden Durchmischung entstehen würde. Denn wenn immer weniger Menschen reisen können, und durch zunehmende Deindustrialisierung ärmer werden, sich kein Auto mehr leisten können, und auch der Massentransport teurer wird (siehe geforderte künstliche Erhöhung der Flugpreise), dann werden auch Migranten weniger Anreiz haben nach Deutschland zu kommen. Damit kommt es dann auch zu geringerer Durchmischung des Genpools. Darüberhinaus wird von Migranten überlicherweise verlangt, dass sie sich wenigstens teilweise an die Gepflogenheiten anpassen, d. h. in die Schule gehen, um später arbeiten gehen zu können. Das durch die forcierte Zusammenführung wenig kompatibler Kulturangehöriger erhebliche Probleme entstanden sind, nicht selten eigene, nicht integrierte, eigenem Recht folgende Reviere abgesteckt werden, auch das steht im Widerspruch einer politisch gewollten Durchmischung aller Völker.

The Kalergi Plan (Debunked) (archive.org), Teil 1

Ein Video in englischer Sprache, dass Gegenargumente zur Behauptung, dass die indigene Bevölkerung Europas als Ziel des sogenannten Kalergi-Plans mit den massenhaft eingebrachten Afrikanern genetisch vermischt werden soll, um in einer dummen, unkritischen Mischrasse unter jüdischer Herrschaft zu resultieren, liefert.

Link zur Seite auf archive.org

Das Netzwerk des George Soros für grenzenlose Migration in Europa (fassadenkratzer.wordpress.com)

FASSADENKRATZER

Bereits im Jahr 2005, lange vor den aktuellen Migrationsströmen, gründete der sich philanthropisch gebende US-Multimilliardär George Soros mit seiner Stiftungsgruppe Open Society Foundations im Bunde mit zwölf weiteren superreichen Stiftungen das „European Programme for Integration and Migration“ (EPIM), wozu auch die Robert Bosch Stiftung gehört.

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Argument zu „Die Parallele zwischen Abtreibung und Vergewaltigungsvorwurf“ (danisch.de)

Ich überlege gerade, ob ausgerechnet dieser Feminismus jener Feministinnen, die so heftig gegen das Patriarchat wettern, eine evolutionäre Anpassung an das Patriarchat ist. Ob dieser feministische Wesenszug, es sich erst Monate nach der Zeugung anders zu überlegen und das Kind abzustoßen oder auch den, mit dem man sich auf Sex eingelassen hat, nachträglich abzulehnen (so quasi eine Naturehe zu annulieren) auf den natürlichen Verhaltensweisen beruht, sich in das Patriarchat einzuordnen und damit an wechselnde Patriarchen zu adaptieren. Als ob das alles tiefenpsychische Patriarchenwechselmechanismen sind.

https://www.danisch.de/blog/2020/04/30/die-parallele-zwischen-abtreibung-und-vergewaltigungsvorwurf/

Bislang wird dem Patriarchat nachgesagt, dass es strikt gegen Abtreibung ist mit Ausnahme im Fall der Vergewaltigung und wenn bestimmte medizinische Gründe für eine Abtreibung sprechen. Abtreibung wegen fehlender Verhütung, Blödheit, Armut, Angst vor der Verantwortung, wahrscheinlichem verantwortungslosen Handelns der werdenden Eltern, oder weil ein neuer Mann den Platz des vorherigen einnimmt, ist kein plausibler Grund. Zugleich wird strikte Monogamie als das einzige soziale Arrangement, in dem sich Mann und Frau zusammentun müssen, um erfolgreich Kinder großziehen zu können, als Pflicht angesehen. Da sich die dem Patriarchat nachgesagte Einstellung in Bezug auf Ehe, Kinderaufzucht und Abtreibung bis vor ein paar Jahrzehnten im Recht widergespiegelt hat, und erst mit dem stärker werdenden Feminismus nach und nach aufgeweicht und zugunsten der Frauen geändert wird, gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Männer haben das Recht mit Blick auf die natürlichen Bedürfnisse des eigenen Geschlechtes geschrieben. Die natürlichen Bedürfnisse der Frauen spielten keine Rolle, bzw. wurden als den Bedürfnissen der Männer querlaufend verboten, bzw. wurden aus reinem Sexismus, einem Gefühl der Superiorität, unterdrückt.
  2. Männer haben das Recht mit Blick auf die natürlichen Bedürfnisse beider Geschlechter geschrieben. Sie haben gleichzeitig erkannt, dass die natürlichen Bedürfnisse dem Ziel Kinder zu emotional stabilen, arbeitsamen, kulturtragenden Erwachsenen großzuziehen entgegenstehen.

Im Fall von Möglichkeit 1 hätte das Recht aber schon früher wie das von den Feministen angestrebte sein können. Einem Mann kann es doch egal sein, ob die mitgebrachten Kinder seiner neuen Frau getötet werden, schließlich kann er sie wieder schwängern. Je nach wirtschaftlicher Lage der Gemeinschaft, würde es aber mehr Sinn machen, die bereits existierenden Kinder am Leben zu lassen, auch wenn sie fremde Kinder sind. Man weiß ja auch nicht, ob der Versuch Kinder zu zeugen erfolgreich sein wird, oder ob die Kinder die Schwangerschaft, die Geburt überleben. Es würde mehr Sinn machen, die bereits existierenden Kinder am Leben zu halten, und neue Kinder zu zeugen, um später mehr Arbeitskraft nutzen zu können. In unserer heutigen Gesellschaft ist es vermutlich eher so, dass eine hohe Geburtenrate (alles über 1 Kind pro Ehe) wirtschaftlich eher Nachteile verschafft.

Im Fall von Möglichkeit 2 wäre der Feminismus nicht mehr als der Versuch gegen eine vernünftige soziale Übereinkunft zu rebellieren. Vielleicht liegt unter der Rebellion eine psychische Störung, eine tief empfundene Unlust, sich an die soziale Übereinkunft zu halten, oder einfach ein Unverständnis für die Gründe, ganz wie bei den Kapitalismusgegnern, die nicht verstehen, dass sämtliche heutige technologischen, medizinischen, versorgungstechnischen Selbstverständlichkeiten, das hohe Ausmaß an Freiheit und der immer noch relativ hohe Lebenstandard selbst der Armen, eben durch diesen Kapitalismus bedingt ist.

Und schließlich: Feminismus, empowerment im Bereich von Sexualität mit anschließendem unprüfbarem Vergewaltigungsvorwurf Jahrzehnte später, scheint eher dem Umstand geschuldet zu sein, dass sich Frauen plötzlich in der Lage sehen, sich ganz legal bereichern zu können. So sehr bereichern zu können, dass sie ihr ganzes Leben lang faulenzen und sich bedienen lassen können.

Was das Abtreiben bis kurz vor der Geburt für eine Rolle für die Feministinnen spielt, scheint mir allerdings weniger klar zu sein. Vielleicht lässt sich auch hier eine Parallele zu den Kapitalismusgegnern (und zu den Nachhaltigkeitsprofiteuren) ziehen. Um von einem für die eigenen Zwecke umgebauten System profitieren zu können, müssen alle, bzw. eine ausreichende Mehrheit mit in das eigene Boot gezogen werden. Und deshalb stellen sich alle Hauptakteure der Feministen, Genderisten, Klimatisten immer als Kämpfer für die gemeinsame Sache des Kollektivs hin.

Coronavirus – Was würde eine Freie Privatstadt tun? (misesde.org)

Kurz zusammengefasst: sie würde wissenschaftlich-rational vorgehen, sich um das Wohlergehen der Stadt, die aus ihren Bewohnern besteht, kümmern, und eben nicht den ideologischen Krampf unseres gegenwärtigen Staates fortsetzen, für den sowieso alles Ideologie und Eigeninteresse ist, und in dem die Bevölkerung nur die (Schein-)Rolle der Legitimierung durch Wahlen und die Finanzierung durch Steuerabgaben zugedacht ist. Was dabei herauskommt, kann man schon in normalen Zeiten sehen, wenn ausgerechnet die höchsten Posten der staatlichen Organisationen mit den fachlich und sachlich inkompetentesten Leuten beider Geschlechter besetzt werden, und die Medienvertreter lediglich deren systemtragende Verlautbahrungsorgane sind, und zur Problemlösung so gut wie gar nichts beitragen. Und da die Alternative für Deutschland (AfD) nun auch in der Krise ein staatliches Finanzhilfenprogramm für die Wirtschaft vorschlägt, obwohl sie sich vorher immer für den Markt und Schuldenabbau eingesetzt haben, kann man das als einem Beleg dafür ansehen, dass auch die AfD im Endeffekt eine systemtreue, sozialistische Partei ist. Auch die AfD dürfte wohl den Weg aller Parteien gehen, vom verschrienen Außenseiter, der sich anschickt die Welt zu retten, zum diktatorischen Herrscher, der alle anderen abweichenden Ansichten verschreit. So läuft Demokratie.